Einrichtungen

 

Jugendwerk Badischer Enzkreis


Seit dem 1. Januar 2026 ist das Evangelische Jugendwerk Badischer Enzkreis Ansprechpartner für die Kinder- und Jugendarbeit in den Gemeinden. Der Zusammenschluss des Evangelischen Jugendwerks Pforzheim-Stadt (EJP) und des Evangelischen Jugendwerks Badischer Enzkreis endet zum 31. Dezember 2025.

Die beiden Werke werden weiterhin eng zusammenarbeiten. Der Jugendleiterkurs auf der Burg Steinegg (Traineekurs) und die Strandfreizeit „Base-Camp“ und weitere Angebote werden unverändert gestaltet und eine Teilnahme ist weiterhin für alle Kinder und Jugendlichen möglich und erwünscht.

Bezirksjugendreferent Nils Latschinske
E-Mail: nils.latschinske@kbz.ekiba.de

 

 

 

Bezirksjugendpfarrer
Pfarrer Markus Mall
Zwingerhof 2
75249 Kieselbronn
E-Mail: markus.mall@kbz.ekiba.de
Internet: www.kirche-kieselbronn.de

 

 

Bezirkskantorat Badischer Enzkreis


Bezirkskantorat Badischer Enzkreis
Sekretariat: Martina Geier-Thomas und Andrea Pfrommer
Melanchthonstraße 1
75173 Pforzheim
Tel.: 07231 378780

Bezirkskantorin Susanne Fuierer: 
E-Mail: susanne.fuierer@kbz.ekiba.de

Das Bezirkskantorat des Badischen Enzkreises mit Bezirkskantorin Susanne Fuierer bietet unter anderem Orgelunterricht und Chorleitungs-Gruppenunterricht im Rahmen der landeskirchlichen D- oder C-Ausbildung an. Weiter im Angebot: „Orgelchoaching“ auch für Klavierspielerinnen und -spieler, die im Gottesdienst Orgel spielen möchten, musikalische Fachberatung für Gemeinde und Pfarrer (auch in Anstellungs- und Orgelbaufragen), Chortreffen mit Workshop sowie Info-Pool.

 

 

Diakonie im Enzkreis


Der Kirchenbezirk Badischer Enzkreis unterhält mit den württembergischen Kirchenbezirken Mühlacker und Neuenbürg das Diakonische Werk der Evangelischen Kirchenbezirke im Enzkreis. Diakonie ist Teil der Kirche. Sie ist Ausdruck der tätigen Nächstenliebe. Als Beratungsstelle steht es allen Menschen aus den Gemeinden, unabhängig von Konfession und Nationalität, in verschiedenen Notlagen zur Verfügung.

Wir unterstützen und beraten Sie in den unterschiedlichsten Fachgebieten:

  • Allgemeine Sozialarbeit
  • Beratung für Hilfen im Alter
  • Vermittlung von Mütter-/Väterkuren und Müttergenesungskuren
  • Sozialpsychiatrischer Dienstag Soziotherapie
  • Ambulantes Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen
  • Tagesstätte für psychisch kranke Menschen in Mühlacker und Wilferdingen
  • Begleitung für Ehrenamtliche in der Arbeit mit Geflüchteten
  • Unterstützung für Gemeinden bei der Integration von Geflüchteten
Sitz der Beratungsstelle:
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirchenbezirke im Enzkreis
Lindenstraße 93
75175 Pforzheim
Tel.: 07231 9170-0
E-Mail: pforzheim@diakonie-enzkreis.de
Internet: www.diakonie-enzkreis.de

Spendenkonto
Sparkasse Pforzheim Calw
Konto 807 583
BLZ 666 500 85

Wir informieren, unterstützen und beraten Sie in den unterschiedlichsten Fachgebieten:

Allgemeine Sozialberatung
Graziella Augenstein, Tel.: 07231 9170-19
Simon Karsch, Tel.: 07231 9170-24
Jutta Meller, Tel.: 07231 9170-15
Edith Weber, Tel.: 07231 9170-16

Beratung Hilfen im Alter
Graziella Augenstein, Tel.: 07231 9170-19
Gabriele Klein, Tel.: 07231 9170-13

Sozialpsychiatrischer Dienst
Simon Karsch, Tel.: 07231 9170-24
Edith Weber, Tel.: 07231 9170-16

Assistenzleistungen für Soziale Teilhabe
Ulrike Bauer, Tel.: 07231 9170-21
Elena Bethäuser, Tel.: 07041 811839-16
Françoise Grohmann, Tel.: 07231 9170-22
Simon Karsch, Tel.: 07231 9170-24
Gabriele Klein, Tel.: 07231 9170-13
Hanna Trumpf, Tel.: 07231 9170-23
Christoph Zastrow, Tel.: 07231 9170-17

Fachkraft für kirchliche-diakonische Arbeit mit geflüchteten Menschen im gesamten Enzkreis
Daria Kraft, Tel.: 01573 6269362  


Tagesstätten

Mühlacker:  Friedrichstraße 24, 75417 Mühlacker, Tel.: 07041 817795
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 11:00–16:00 Uhr
Wilferdingen: Kirchstraße 15/1, 75196 Remchingen, Tel.: 07232 318545
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag von 11:00–16:00 Uhr


Online-Pinwannwand „Biete-Suche:
www.diakonie-enzkreis.de/bietesuche

 

 

Evangelisches Schuldekanat Inklusionsberatung


Inklusionsbegleitung im Religionsunterricht und im Konfirmandenunterricht

InRuKa
... ist ein Projekt der Evangelischen Landeskirche in Baden in Kooperation mit den Schuldekanen/innen und dem Religionspädagogischen Institut (RPI)
Die evangelische Kirche in Baden erkennt ihren Auftrag, das gemeinsame Leben und Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen zu unterstützen. Es ermöglicht Unterrichtenden von inklusiven Religionsklassen fachliche Beratung und Begleitung in Anspruch zu nehmen.
Das Projekt leistet somit einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Kirche und Gesellschaft.

Fragestellungen
- Welche Methoden eignen sich besonders für den inklusiven Religionsunterricht?
- Wie und wo bekomme ich Unterstützung?
- Wo finde ich Material zum inklusiven Religionsunterricht?
- Wie führe ich die Leistungsmessung in heterogenen Lerngruppen durch?
- Wie unterrichte ich differenziert und kompetenzorientiert?
- Wie finde ich Hilfen und Strukturen für „schwierige“ Schüler*innen?

Angebote
Fachliche Inklusionsberatung
- zur Unterrichtsgestaltung
- zu geeigneten Unterrichtsideen und -materialien
- zur Gestaltung günstiger Unterrichtsbedingungen
- zu inklusiven Kommunikationsformen (Leichte Sprache, sprachunterstützende Gebärden, Piktogramme)
- Information zu Fachstellen und Herstellung von Kontakten
- Kollegiale Beratungsgespräche anregen und begleiten
- Unterrichtspraxis in Begleitung hospitieren, analysieren und im Gespräch systembezogen auswerten.

Kontakt
Annegret Max
Inklusionsberaterin
Schwerpunkt Religionsunterricht
Tel.: 07252 539647
E-Mail: anne_max@gmx.de
oder über das Büro der evangelischen Schuldekanin Pforzheim
Pestalozzistraße 2
75172 Pforzheim
Tel.: 07231 3787-94
E-Mail: schuldekanat.pforzheim@kbz.ekiba.de

 

Gemeinde der Gehörlosen und Hörgeschädigten

2. Mose 4,11: Der Herr sprach zu Mose: Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen? Oder wer den Stummen oder Tauben oder Sehenden oder Blinden gemacht? Habe ich's nicht getan, der Herr?! So gehe nun hin …
Die Gehörlosengemeinde Pforzheims ist eine der ersten Badens: hier wurde Die Pforzheimer Taubstummenanstalt 1826 eingerichtet; damals waren es Lehrer und Pfarrer, die die Gehörlosen nach der Schulentlassung zu sogenannte Erbauungsstunden zusammen hielten, – Vorläufer der heutigen Gehörlosenvereine und Gehörlosengemeinden.

Die Evangelische Gemeinde der Gehörlosen und Hörgeschädigten in Pforzheim-Stadt und Badischer Enzkreis hat eine eigene Pfarrerin: Pfarrerin Martina Walter.

Pfarrerin Martina Walter von der Altstadtgemeinde in Pforzheim ist seit 2004 Gehörlosenseelsorgerin für die Kirchenbezirke Pforzheim-Stadt und Badischer Enzkreis. Viermal im Jahr lädt sie zu Gebärdengottesdiensten in die Altstadtkirche ein (Altstädter Straße 25 in Pforzheim). Die Gottesdienste werden von einer Gebärdensprachdolmetscherin begleitet. Sie werden zusammen mit der hörenden Gemeinde gefeiert und fördern so die Gemeinschaft und die Begegnung.

Stehen Taufen, Trauungen und Bestattungen an, können sich Hörgeschädigte mit Pfarrerin Walter in Verbindung setzen (E-Mail: martina.walter@online.de).

Auch für seelsorgerliche Belange ist sie ansprechbar. Pfarrerin Walter arbeitet eng mit dem Gehörlosenverein in Pforzheim zusammen (E-Mail: hgz.pforzheim1986@gmail.com).

2016 haben sich die Wandergruppen der Altstadtgemeinde und des Gehörlosenvereins zusammengeschlossen. Die Touren werden gemeinsam geplant und durchgeführt. Nähere Infomationen gibt es im Pfarramt der Altstadtgemeinde (Tel.: 07231 313360, E-Mail: altstadtgemeinde@evkirche-pf.de).

Seelsorge und Beratung für Hörgeschädigte
Pfarrerin Martina Walter
Abnobastraße 3
75175 Pforzheim
Tel.: 07231 313360
E-Mail: martina.walter@online.de
Internet: www.altstadtkirche.de

Für weitere Informationen klicken Sie einfach auf die entsprechende Internetseite der Evangelischen Landeskirche in Baden

Die Landespfarrerin für Hörgeschädigtenseelsorge Bergild Gensch ist erreichbar unter E-Mail: sub.heidelberg@t-online.de.

In Pforzheim gibt es auch die Sozialberatung für Hörgeschädigte und Gehörlose im Diakonischen Werk, Pforzheim-Land. Der Diplom-Sozarbeiter Thorsten Lessle bietet regelmäßige Sprechstunden an (Fax: 07251 915099).

 

 

Notfallseelsorge


Notfallseelsorge (NFS) als „Erste Hilfe für die Seele“ ist ein Angebot der Kirchen für alle Menschen, unabhängig von ihrer konfessionellen Zugehörigkeit. Hauptberufliche Seelsorgerinnen und Seelsorger und ehrenamtlich engagierte Menschen sind hier mit einer kirchlich anerkannten seelsorglichen Ausbildung sowie erworbenen fach- und einsatzspezifischen Kompetenzen unterwegs. Die Motivation dabei ist der christliche Glaube und die Zuwendung zum Mitmenschen aus Nächstenliebe: Jesus hat uns die Liebe zu Menschen in Not ans Herz gelegt – sein Gleichnis vom barmherzigen Samariter kennen viele.
Im Enzkreis und der Stadt Pforzheim sind in der NFS über 30 Mitarbeitende aktiv, wobei die NFS hier eng mit den Kriseninterventionsteams des Deutschen Roten Kreuzes (seit 2002) und des Malteser Hilfsdienstes (seit 2018) verbunden ist, die weitere Mitarbeitende stellen. Damit gewährleisten wir eine 24 Stunden-Einsatzbereitschaft an sieben Tagen der Woche.

 

 

Christliches Hospiz


In unserem durch seine persönliche Atmosphäre und Wärme geprägten Hospiz finden unheilbar kranke Menschen, die nicht zu Hause versorgt werden können, für ihre letzten Tage und Wochen eine Herberge, in der sie sich wohl und geborgen fühlen können.
Die Aufnahme in unserem Haus erfolgt grundsätzlich unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation des Einzelnen. Den Umgang mit unseren Gästen bestimmen die Grundsätze der Hospizbewegung, die das Leben bejaht, das Sterben und den Tod als Teil des Lebens akzeptiert, sowie der Respekt gegenüber ihrem individuellen Lebensrhythmus und ihrer besonderen Lebenssituation. Angehörige und Freunde können durch die Integration in die Betreuung auf ihre ganz persönliche Weise für den sterbenden Menschen da sein. Im Vordergrund des Hospizgedankens steht die Lebensqualität des Kranken, die durch die moderne Palliativmedizin deutlich verbessert werden kann: Kein Mensch muss am Ende seines Lebens unerträgliche Schmerzen erleiden, der Tod wird weder beschleunigt noch hinausgezögert.

Durch die kontinuierliche Betreuung bis zum Tod wird sterbenskranken Menschen ein würdevolles, selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Dabei sind Offenheit und Wahrhaftigkeit Grundlage des Vertrauensverhältnisses zwischen allen Beteiligten.
Die acht geräumigen, wohnlich eingerichteten Einzelzimmer mit Duschbad/WC bieten den Bewohnern der von viel Grün umgebenen Villa einen behaglichen Komfort, Wärme und Geborgenheit. Für Angehörige besteht die Möglichkeit, im Haus oder in unmittelbarer Nähe zu übernachten.

www.hospiz-pforzheim-enzkreis.de

 

Beratungsstelle Aus-WEG?!

In der Beratungsstelle Aus-WEG?! finden Frauen, die ungewollt schwanger sind, Rat und Hilfe – besoners auch dann, wenn der Gedanke an eine Abtreibung im Raum steht. Für Frauen, die unter den Folgen eines Schwangerschaftsabbruches leiden, steht die Beratungsstelle ebenfalls offen. Für sie steht ein therapeutisches Angebot bereit.

Hinter der Beratungsstelle steht der Verein „Hilfe zum Leben“, der 1992 gegründet wurde. An der Gründung waren Frauen und Männer aus verschiedenen Konfessionen beteiligt. Neben der Arbeit der Beratungsstelle Aus-WEG?! setzt sich der Verein auch auf politischer Ebene ein, so zum Beispiel für ein Verbot von Präimplantationsdiagnostik oder auch für Familien.

Der Verein arbeitet auf ökumenischer Basis mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und hauptamtlichen Fachkräften sowie mit den verschiedensten staatlichen, kirchlichen und privaten Stellen zusammen. Der Verein ist Mitglied im Diakonischen Werk Baden. Die Arbeit des Vereins wird ausschließlich über Spenden getragen; er ist vom Finanzamt Pforzheim als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. 

Kontakt:
Beratungsstelle Aus-WEG?!
Westliche Karl-Friedrich-Straße 31
(Ecke Westliche/Leopoldstraße - über Optik Fielmann)
75172 Pforzheim
Tel: 07231 4246000 oder 07231 71915
E-Mail: info@ausweg-pforzheim.de
Internet: www.ausweg-pforzheim.de

Öffnungszeiten:
Montag: 9:00–12:00 Uhr
Dienstag: 12:00–15:00 Uhr
Donnerstag: 17:00–20:00 Uhr
oder Termin nach Vereinbarung